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Jungsozialistinnen und Jungsozialisten Dithmarschen
Hamburger Straße 2
25746 Heide
Tel: 0481-86936
Fax: 0481-86208
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Kreisvorsitzender:
Patrick Lange
Eichstraße 2a
25767 Bunsoh
Tel.: 04835-950846
Jahreshauptversammlung der Jusos Steinburg
Kürzlich hielten die Jungsozialisten und Jungen Sozialdemokraten im Kreis Steinburg ihre Jahreshauptversammlung an der Itzehoer Sandkuhle ab.
U.a. wurde der Vorstand neu gewählt:
Der Vorsitzende Arne Engelbrecht (22) aus Horst wurde im Amt bestätigt.
Zukünftig werden Niels Jurgons (26, Kiebitzreihe) als Finanzbeauftragter und Sven Schäfer (24, Itzehoe) als Protokoll- und Pressebeauftragter den geschäftsführenden Vorstand vervollständigen.
Als stellvertr. Vorsitzende wurden außerdem Niklas Sievers (21, Holo) und Gamze Özdemir (20, Itzehoe) in den Vorstand gewählt.
Zu Beginn der Sitzung resümierten die Jungpolitiker über den Wahlkampf zur Landtags- und Bundestagswahl Ende September, an dem die Jusos aktiv mitwirkten als Teil der deutschlandweiten Kampagne „Junge Teams“ des Juso-Bundesverbandes. Insbesondere das „Atomfässerrollen“ in der Itzehoer Innenstadt kam bei den Itzehoern gut an.
„Die Steinburger Bürgerinnen und Bürger begrüßten unser Engagement und gaben mehrheitlich zu verstehen, dass sie zukünftig keine Atomkraft mehr wollen. Nach dem Pannenmeiler in Brunsbüttel muss auch Brokdorf zum vorgesehenen Termin abgeschaltet werden“, äußerte sich hierzu Arne Engelbrecht.
„Eine Verlängerung der Laufzeiten für AKWs hätte zur Folge, dass die Förderung erneuerbarer Energien weiter ins Hintertreffen geraten würde. Schwarz-Gelb ist der politische Arm der Atomlobby und hat kein Interesse, nachhaltige Energiepolitik für zukünftige Generationen zu machen“, ergänzte Gamze Özdemir, die seit der Kommunalwahl 2008 Ratsherrin für die SPD im Itzehoer Stadtrat ist.
Auch gingen die Jusos bei der Wahlkampfnachbereitung hart mit der Jungen Union Steinburg ins Gericht: „Es ist schon erstaunlich, wie inhaltslos die hiesige JU im Wahlkampf aktiv war. Der Höhepunkt war eine Wahlparty in einer Itzehoer Diskothek, die nicht mehr und nicht weniger als billiger Stimmenfang zu bewerten ist. Die JU scheint sich hierzulande völlig von jeglichem politischen Anspruch entfernt zu haben, denn statt dem Slogan „Party and politics“ trifft auf die JU Steinburg eher „More party than politics“ zu“, stellte Niklas Sievers ernüchtert fest.
Nach anschließender Beratung von Anträgen sowie der Verabschiedung einer neuen Satzung war man sich außerdem einig, den Erneuerungsprozess der SPD auf Kreisebene kritisch und konstruktiv begleiten zu wollen.
„Es wird Zeit, dass auch in der Steinburger SPD die Zeichen der Zeit erkannt und junge Sozialdemokraten in Verantwortung geholt werden. Die SPD muss als Volkspartei alle Altersgruppen gleichermaßen repräsentieren. Die Jusos Steinburg werden immer wieder dran erinnern, dass die Themen der neuen Generation weder vergessen noch belächelt werden dürfen“, so Arne Engelbrecht abschließend.
Mehr Infos: www.jusos-steinburg.de
Kürzlich hielten die Jungsozialisten und Jungen Sozialdemokraten im Kreis Steinburg ihre Jahreshauptversammlung an der Itzehoer Sandkuhle ab.
U.a. wurde der Vorstand neu gewählt:
Der Vorsitzende Arne Engelbrecht (22) aus Horst wurde im Amt bestätigt.
Zukünftig werden Niels Jurgons (26, Kiebitzreihe) als Finanzbeauftragter und Sven Schäfer (24, Itzehoe) als Protokoll- und Pressebeauftragter den geschäftsführenden Vorstand vervollständigen.
Als stellvertr. Vorsitzende wurden außerdem Niklas Sievers (21, Holo) und Gamze Özdemir (20, Itzehoe) in den Vorstand gewählt.
Zu Beginn der Sitzung resümierten die Jungpolitiker über den Wahlkampf zur Landtags- und Bundestagswahl Ende September, an dem die Jusos aktiv mitwirkten als Teil der deutschlandweiten Kampagne „Junge Teams“ des Juso-Bundesverbandes. Insbesondere das „Atomfässerrollen“ in der Itzehoer Innenstadt kam bei den Itzehoern gut an.
„Die Steinburger Bürgerinnen und Bürger begrüßten unser Engagement und gaben mehrheitlich zu verstehen, dass sie zukünftig keine Atomkraft mehr wollen. Nach dem Pannenmeiler in Brunsbüttel muss auch Brokdorf zum vorgesehenen Termin abgeschaltet werden“, äußerte sich hierzu Arne Engelbrecht.
„Eine Verlängerung der Laufzeiten für AKWs hätte zur Folge, dass die Förderung erneuerbarer Energien weiter ins Hintertreffen geraten würde. Schwarz-Gelb ist der politische Arm der Atomlobby und hat kein Interesse, nachhaltige Energiepolitik für zukünftige Generationen zu machen“, ergänzte Gamze Özdemir, die seit der Kommunalwahl 2008 Ratsherrin für die SPD im Itzehoer Stadtrat ist.
Auch gingen die Jusos bei der Wahlkampfnachbereitung hart mit der Jungen Union Steinburg ins Gericht: „Es ist schon erstaunlich, wie inhaltslos die hiesige JU im Wahlkampf aktiv war. Der Höhepunkt war eine Wahlparty in einer Itzehoer Diskothek, die nicht mehr und nicht weniger als billiger Stimmenfang zu bewerten ist. Die JU scheint sich hierzulande völlig von jeglichem politischen Anspruch entfernt zu haben, denn statt dem Slogan „Party and politics“ trifft auf die JU Steinburg eher „More party than politics“ zu“, stellte Niklas Sievers ernüchtert fest.
Nach anschließender Beratung von Anträgen sowie der Verabschiedung einer neuen Satzung war man sich außerdem einig, den Erneuerungsprozess der SPD auf Kreisebene kritisch und konstruktiv begleiten zu wollen.
„Es wird Zeit, dass auch in der Steinburger SPD die Zeichen der Zeit erkannt und junge Sozialdemokraten in Verantwortung geholt werden. Die SPD muss als Volkspartei alle Altersgruppen gleichermaßen repräsentieren. Die Jusos Steinburg werden immer wieder dran erinnern, dass die Themen der neuen Generation weder vergessen noch belächelt werden dürfen“, so Arne Engelbrecht abschließend.
Mehr Infos: www.jusos-steinburg.de
Homepage: Jusos Steinburg
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